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Bei Göttingen haben Archäologen der Göttinger Universität zwei Gräber aus der Jungsteinzeit gefunden, etwa 7.000 Jahre alt. Eines der beiden Skelette gehörte einem etwa 30 Jahre alten Mann.
Das südliche Chile war bereits vor etwa 14.000 Jahren besiedelt, das bestätigten jetzt Ausgrabungen von Wissenschaftlern der Vanderbilt-Universität in Nashville. Die Siedler ernährten sich unter anderem von Algen.
Diabetiker, so erklärte jetzt das Institut für Risikobewertung, benötigen - anders als allgemein vermutet - keine speziellen Lebensmittel. Wichtig sei vor allem der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse.
12.04.2007 - KLIMAPOLITIK
In Al Gore's brand-new slideshow, he presents evidence that the pace of climate change may be even worse than scientists were recently predicting, and challenges us to act with a sense of "generational mission" - the kind of feeling that brought forth the civil rights movement - to set it right. > mehr
Nitrate in der Ernährung sorgen dafür, dass sich die Magenschleimhaut regenerieren kann und besser vor der Bildung von Geschwüren geschützt wird, so eine Erkenntnis von Medizinern der Universität Uppsala.
Die Sahara hat sich nicht abrupt, sondern in einem Jahrtausende währenden Prozess aus einer fruchtbaren Landschaft in Wüste verwandelt. Das ergaben Untersuchungen von Geologen der Universität Köln. Der Vorgang wird auf die Zeit von 5.300 bis 700 vor Christus datiert.
Ein Pestizid, das bei Maispflanzen zum Einsatz kommt, könnte für den plötzlichen Tod vieler Bienenvölker in der Rheinebene verantwortlich sein, zu diesem Schluss kommt eine Studie des Badischen Imkerverbands. Viele der Maissamenkörner waren zur Insekten-Bekämpfung mit dem Nervengift Clothianidin der Firma BayerCropscience gebeizt worden.
In China breitet sich das Entero- virus 71 aus. 20.000 Kinder sollen bereits infiziert sein. Während das Virus bei Erwachsenen die weitgehend harmlose Hand-Fuß-Mundkrankheit auslöst, sind mindestens 28 Kinder bereits daran gestorben.
Ein Team am amerikanischen Law- rence Livermore National Laboratory hat ein Messgerät entwickelt, mit dem sich die Herstellung von spaltbarem und insbesondere waffenfähigem Material nachweisen lässt. Gedacht ist an einen Einsatz zur Überwachung des Atomwaffensperrvertrags.
DDT, das seit den 1970er Jahren verboten ist, gelangt bis heute in Nahrungsmittel. Forscher der Universität von Colorado konnten jetzt einen Verbreitungsweg aufklären: schmelzende Gletscher in der Antarktis. Die Forscher weisen darauf hin, dass auch andere Gifte diesen Weg nehmen könnten.
Tests mit Rattenzellen an der Rut- gers-Universität in New Jersey ergaben, dass Spinatextrakt die Proteinsynthese um bis zu 20 Prozent steigern kann. Verantwortlich sein sollen Steroide, die den Häutungshormonen von Insekten chemisch ähneln.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Lotto-Toto-Block wollen einen Test ins Netz stellen, mit dem sich Gefährdete selbst auf ihre Anfälligkeit für Glücksspiele prüfen können. Betroffenen soll über eine individuelle Beratung geholfen werden.
Eine Brücke aus heißem Gas hat ein deutsch-niederländisches Astronomen- team zwischen zwei Galaxienhaufen entdeckt. Die Forscher vermuten, dass diese Gase ein gigantisches kosmisches Netz bilden.
Meeresbiologen der Universität von Maryland sind dem Geheimnis auf der Spur, warum viele Grauwale im nördlichen Pazifik seit einigen Jahren so stinken. Wahrscheinlich ging den Tieren durch eine Änderung der Meeresströmungen ihre Hauptnahrung, der Flohkrebs, aus, die die Umstellung macht den Meeressäugern Probleme.
Vor Milliarden Jahren hatte unsere Erde neben dem Mond vermutlich noch einige kleinere Trabanten, das ergaben Berechnungen von Astronomen der NASA. Ob die Minimonde mit der Erde oder dem Mond kollidierten waren oder aus ihrer Bahn in den Weltraum geschleudert wurden, ist nicht geklärt.
Die Firma Xerox arbeitet an einem wiederbeschreibbaren Papier, das Texte und Bilder nach etwa einem Tag von selbst wieder löscht. Damit könnten sich Aktenvernichter wenigstens teilweise erübrigen.
Symmetrische Gesichter von Män- nern scheinen besonders maskulin zu wirken, symmetrische Frauengesichter dagegen sehr feminin. Das gilt nicht nur unabhängig von sonstigen äußerlichen Merkmalen, es gilt sogar auch bei Affen. Bei Experimenten an der Universität von Stirling, England, fiel den Probanden die Zuordnung nach männlich oder weiblich selbst bei Makakenaffen umso leichter, je symmetrischer das Gesicht war.
Nicht jedes Fett schadet der Ge- sundheit, fanden Mediziner vom Joslin Diabetes Center in Boston bei Mäusen heraus. Direkt unter der Haut abgelagertes Fett bewirkt eine erhöhte Insulin-Empfindlichkeit und einen verbesserten Zuckerstoffwechsel.
Der Bundesverband Deutscher In- ternisten rät, auf Protein-Riegel oder Protein-Getränke nach dem Sport besser zu verzichten. Durch eine gesunde Ernährung sei der täglichen Bedarf an Proteinen vollständig gedeckt, zusätzliche Zufuhr könne auf Dauer schädlich für die Nieren sein.
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15.04.2008 - AUSZEICHNUNGEN
Berliner Mathematiker Günter Ziegler erhält den diesjährigen Communicator-Preis von DFG und Stifterverband. > mehr
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Mit einem Klick zum CO2-Rechner der Hoch- schule Pforzheim
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